Der kleine Fuchs Finley und der Sonntagskuchen

Der kleine Fuchs Finley und der Sonntagskuchen

Heute nehme ich dich mit in den sonnigen Wald zu einem kleinen, neugierigen Fuchs. Eine Geschichte über süße Versuchungen, ein bisschen Schabernack und die Erkenntnis, dass die schönsten Dinge oft direkt vor unserer Nase liegen . Viel Spaß beim Lesen!

Der kleine Fuchs Finley und der Sonntagskuchen

Es war einmal ein kleiner Fuchs namens Finley, der in einem gemütlichen Bau am Rande eines sonnigen Waldes lebte. Er hatte weiches rotes Fell, weiße Pfötchen und einen buschigen Schwanz, der immer vor Neugier wackelte. Finley war noch jung und voller Tatendrang. Seine beiden kleinen Schwestern, Flora und Fiona, spielten den ganzen Tag mit ihm im hohen Gras. An einem besonders warmen Sonntag wehte ein wunderbarer Duft durch den Wald: der Geruch von frisch gebackenem Apfelkuchen mit Zimt. Er kam aus der offenen Küche der netten Bäuerin am Waldrand, die jeden Sonntag für ihre Familie backte. Finleys Mutter war mit seinen Schwestern Beeren sammeln gegangen. Finley war zu Hause am Bau geblieben, weil er Beeren sammeln so langweilig fand. Aber der Kuchen der Bäuerin duftete alles andere als langweilig. „Wenn ich nur ein kleines Stückchen probiere“, dachte er, „merkt das niemand.“

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Ich hoffe, die kleine Geschichte von Finley hat dir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Lust auf einen entspannten Sonntag gemacht – vielleicht mit einem Stück Kuchen oder frischen Beeren? Auf dem Blog warten viele weitere Geschichten für Kinder und Erwachsene zum Lesen, Anhören oder Ausdrucken und verschenken auf dich. Zu dieser Geschichte inspiriert hat mich übrigens das Nikiki Logo.

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