
Was unternimmst du im Herbst mit den Kindern? Zwischen buntem Laub, Kastanien und Kürbissen gibt es jede Menge Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu erleben. Aber wie gestaltet man daraus einen schönen Nachmittag oder gleich einen ganzen Herbsttag? Und was macht ihr, wenn es regnet?
Ich habe fünf Herbsttage zum Nachmachen mit konkreten Ideen für unterschiedliche Gelegenheiten zusammengestellt.
Zu einigen der Aktivitäten bekommst du kostenlose Druckvorlagen mit Spielen, Geschichten und Papierprojekten. So habt ihr alles zur Hand, was ihr für die jeweilige Idee braucht.
1. Ein kurzer Herbstnachmittag: Gemeinsam Herbstpost gestalten
Wann hast du zuletzt eine handgeschriebene Postkarte bekommen? Wahrscheinlich ist das schon eine Weile her, dabei ist eine persönliche Nachricht im Briefkasten immer eine tolle Überraschung. Und Kinder lieben es außerdem, ihre eigene Post zu gestalten und tatsächlich zu verschicken.
Für diesen Herbstnachmittag reichen etwa 60 bis 90 Minuten.
Überlegt zuerst gemeinsam, wer Post bekommen soll. Oma und Opa, eine Freundin, ein Cousin? Jemand, den ihr schon länger nicht mehr gesehen habt?
Für die eigentliche Post braucht ihr Papier, Stifte und mein kostenloses Postset für Kinder. Es enthält vier Postkarten mit niedlichen Tieren, die Kinder selbst weitergestalten können. Dazu gibt es passendes Briefpapier, Sticker, Etiketten und kleine Papierbriefmarken. Du kannst das Set einfach herunterladen, die Druckvorlagen ausdrucken und sofort verwenden.
Anschließend steckt ihr die fertige Karte oder den Brief in einen Umschlag, schreibt die Adresse darauf und frankiert ihn mit einer gültigen Briefmarke. Die Papierbriefmarken aus dem Postset dienen natürlich nur zur Dekoration.
Zum Abschluss macht ihr einen Herbstspaziergang zum Briefkasten. Und mit ein bisschen Glück liegt schon bald eine Antwort auf eure Herbstpost in eurem Briefkasten.
2. Ein halber Herbsttag: Ein eigenes Herbstcafé eröffnen

Für einen freien Vormittag oder Nachmittag (vielleicht am Wochenende) ist ein selbst organisiertes Herbstcafé eine richtig schöne Familienaktion. Wenn ihr Großeltern oder Freunde einladet und Kinder einmal selbst Gastgeber sein können, helfen sie oft begeistert mit. Natürlich könnt ihr das Café auch unter euch, ganz ohne geladene Gäste eröffnen.
Drei bis vier Stunden sind dafür ein guter Rahmen. Schließlich gibt es einiges vorzubereiten.
Ein Café braucht einen Namen und eine Speisekarte
Als Erstes überlegt ihr euch gemeinsam einen Namen wie zum Beispiel „Kürbiscafé“ oder „Apfelglück“. Anschließend schreibt oder malt ihr den Namen auf ein großes Blatt Papier. Das fertige Caféschild bekommt einen gut sichtbaren Platz beispielsweise an der Tür oder auf dem Tisch.
Jetzt fehlt noch die Speisekarte. Wie wäre es mit frisch gebackenen Waffeln, einem kleinen Obstteller und dazu Kakao, Tee oder warmem Apfelsaft? Zwei Speisen und ein paar Getränke reichen völlig aus für einen Nachmittag.
Eine hübsche Speisekarte ist schnell gemacht. Faltet ein Blatt Papier in der Mitte, schreibt die Angebote hinein und ergänzt kleine Zeichnungen, die zu den Speisen und Getränken passen. Für jüngere Kinder kannst du die Gerichte aufschreiben, während sie die Karte mit eigenen Bildern gestalten.
Danach geht es in die Küche. Bereitet euren Waffelteig vor, wascht und schneidet Obst und stellt die Getränke bereit. Während du die Waffeln backst, kann dein Kind schon beim Tischdecken helfen und die Dekoration aussuchen.
Eine Tischdecke, schöne Servietten und ein paar Herbstblätter oder Kastanien passen als Deko für euer Herbstcafé.
Das Herbstcafé ist eröffnet
Wenn die Gäste kommen, können die Kinder Speisekarten verteilen und Bestellungen entgegennehmen. Mit einem Notizblock können sie die Bestellungen sogar wie in einem richtigen Café aufschreiben oder aufmalen.
Manche Kinder möchten die Gäste begrüßen und anschließend die Waffeln servieren. Andere übernehmen am liebsten gleich den ganzen Cafébetrieb und holen Erwachsene nur bei den heißen Getränken dazu. Natürlich sollte zwischendurch genügend Gelegenheit bleiben, selbst am Tisch zu sitzen, Waffeln zu essen und mit den Gästen zu plaudern.
Wenn am Ende alle satt und zufrieden sind, hat das Herbstcafé seinen ersten erfolgreichen Öffnungstag hinter sich. Und vielleicht möchten die Gäste ja irgendwann wiederkommen.
3. Ein ganzer Herbsttag draußen: Naturdetektive und Wald-Boule
Wenn die Sonne scheint und ein bisschen Wind weht, könnt ihr euren ganzen Herbsttag draußen verbringen. Am Vormittag geht ihr mit den Naturdetektiven auf Entdeckungstour, mittags macht ihr ein gemütliches Picknick und am Nachmittag spielt ihr Boule.
Plant ungefähr fünf bis sechs Stunden ein und sucht euch einen Park oder Wald, in dem ihr unterwegs eine schöne Picknickpause machen könnt.
Vormittags gehen die Naturdetektive auf Entdeckungstour
Welche Spuren haben die Tiere hinterlassen? Und welche Geräusche hört ihr, wenn ihr im Wald einmal ganz still seid?
Mit meinen kostenlosen Naturdetektiv-Karten bekommt ihr für eure Entdeckungstour kleine Aufgaben, die ihr gemeinsam lösen könnt. Das Set enthält 20 Karten zum Suchen, Beobachten und Entdecken. Für einen Ausflug zieht ihr ungefähr fünf Karten und nehmt sie mit. Die Aufgaben passen gut für Familien mit Kindern ab etwa fünf Jahren.
Mal geht es darum, etwas Bestimmtes zu finden, mal müsst ihr genauer hinschauen oder hinhören. Vielleicht entdeckt ihr Tierspuren, beobachtet Vögel oder findet heraus, wo sich kleine Tiere verstecken.
Mittags wartet das Herbstpicknick
Nach der Entdeckungstour ist es Zeit für eine ausgiebige Pause. Für einen längeren Herbsttag würde ich etwas einpacken, das auch kalt gut schmeckt und richtig satt macht. Gefüllte Brötchen mit Käse, Frischkäse, Salat oder Gurke sind beispielsweise schnell vorbereitet. Wenn du gerne backst, kannst du auch herzhafte Muffins mitnehmen. Dazu passen Apfelspalten, ein paar Gemüsesticks und warmer Früchtetee oder Kakao in einer Thermoskanne.
Eine isolierende Picknickdecke ist im Herbst praktisch, weil der Boden oft schon ziemlich kühl ist. Falls es auf eurer Strecke einen schönen Picknickplatz mit Tisch und Bänken gibt, könnt ihr natürlich auch dort eure Mittagspause verbringen.
Nachmittags spielt ihr Wald-Boule
Nach dem Picknick geht es weiter mit Boule. Dafür braucht ihr nur drei möglichst große Kastanien und einen Tannenzapfen als Ziel.
Sucht euch eine ebene Stelle auf einem Waldweg und legt den Zapfen auf den Boden. Etwa anderthalb Meter davon entfernt markiert ihr mit einem kleinen Zweig die Startlinie. Jetzt beginnt das Spiel. Die erste Person wirft nacheinander die drei Kastanien und versucht, möglichst nah an den Zapfen heranzukommen. Anschließend schaut ihr, welche Kastanie am nächsten liegt, und messt den Abstand mit der Hand. Merkt euch das Ergebnis, sammelt die Kastanien wieder ein und gebt sie an die nächste Person weiter. Wenn alle an der Reihe waren, vergleicht ihr die Ergebnisse. Wer seine Kastanie am nächsten an den Zapfen geworfen hat, gewinnt die Runde.
Danach könnt ihr den Zapfen an eine andere Stelle legen oder die Entfernung vergrößern. Für jüngere Kinder rückt die Startlinie etwas näher ans Ziel. So haben auch die Kleinsten gute Chancen zu gewinnen.
4. Ein Regentag mit Kindern: Ideen für einen ganzen Tag zuhause
Für einen verregneten Herbsttag habe ich verschiedene Beschäftigungen zusammengestellt, die ihr über den Tag verteilen könnt. Vormittags steht eine kleine Druckwerkstatt auf dem Programm, mittags kocht ihr zusammen und nachmittags nehmt ihr sogar ein eigenes Hörspiel auf. Dazwischen bleibt Gelegenheit für ein paar herbstliche Rätsel.
Vormittags eröffnet ihr eine Apfeldruckwerkstatt
Für die Druckwerkstatt braucht ihr Papier, wasserlösliche Bastelfarben, einen Pinsel und zwei oder drei Äpfel. Auch Kartoffeln funktionieren wunderbar, vor allem wenn ihr unterschiedliche Formen ausprobieren möchtet.
Halbiert zunächst die Äpfel und tupft die Schnittflächen trocken. Jetzt könnt ihr die Apfelhälften mit Farbe bestreichen und auf ein Blatt Papier drücken.
Hübsch wirken unterschiedliche Rot-, Gelb- und Grüntöne auf einem großen weißen Papierbogen. Nach den ersten Abdrücken könnt ihr mit einem dünnen Pinsel kleine Stiele und Blätter ergänzen oder weitere Farben ausprobieren.
Mit Kartoffeln funktioniert es etwas anders. Schneidet einfache Formen wie Herzen, Sterne oder Dreiecke in die Kartoffelhälften. So bekommt ihr natürliche Stempel.
Probiert unterschiedliche Farben und Anordnungen aus. Vielleicht gestaltet ihr ein großes Herbstbild oder verwendet eure Drucke später als selbst gemachtes Geschenkpapier.
Mittags: Zusammen kochen
Zum Mittagessen könnt ihr eure Lieblingssuppe zubereiten. Im Herbst schmeckt beispielsweise eine Kürbis-Kartoffel-Suppe gut. Wenn ihr Kürbis weniger mögt, nehmt eine andere Gemüsesuppe, die in eurer Familie gerne gegessen wird.
Dazu machen wir knusprige Brotwürfel. Schneidet ein paar Scheiben Brot in kleine Würfel und vermischt sie mit etwas Öl und milden Gewürzen. Anschließend röstest du sie in einer Pfanne oder im Ofen goldbraun. Die fertigen Brotwürfel kommen zum Essen in einer kleinen Schüssel auf den Tisch. So kann sich jeder seine Suppe damit verfeinern.
Während du dich um Herd und um das heiße Essen kümmerst, kann dein Kind Gemüse waschen, Zutaten vorbereiten und den Tisch decken.
Für zwischendurch: Kleine Herbsträtsel
Für eine kurze Beschäftigung zwischendurch findest du in meinem kostenlosen Herbst-Set ein Labyrinth, ein Spuren-Rätsel und ein Ausmalbild, das zur ebenfalls enthaltenen Geschichte gehört.
Die Vorlagen kannst du als PDF herunterladen, zuhause ausdrucken und sofort verwenden.
Nachmittags nehmt ihr ein eigenes Hörspiel auf
Ein Hörspiel selbst aufzunehmen, macht richtig viel Spaß. Vor allem die Geräusche sind ein schönes Gemeinschaftsprojekt, bei dem auch jüngere Kinder mitmachen können.
Für die Geschichte könnt ihr meine kostenlosen Erzählkarten verwenden. Das Set enthält 32 Karten aus vier Kategorien: Figuren, Orte, Gegenstände und Ereignisse.
Mischt die vier Kategorien getrennt und zieht aus jeder eine Karte. Jetzt habt ihr eine Figur, einen Schauplatz, einen Gegenstand und ein Ereignis. Daraus entwickelt ihr zusammen eine Geschichte. Vielleicht erlebt ein Fuchs ein Abenteuer auf einer geheimnisvollen Insel, auf der eine wertvolle Krone verschwunden ist. Was passiert, wer ihm begegnet und wie das Abenteuer ausgeht, denkt ihr euch selbst aus.
Für das Hörspiel überlegt ihr anschließend, wer welche Figur spricht. Eine Person kann zum Beispiel die Erzählerrolle übernehmen, während andere die Stimmen und Geräusche beisteuern.
Hier könnt ihr experimentieren: Raschelndes Papier klingt wie trockenes Herbstlaub, leises Klopfen auf den Tisch erinnert an Regentropfen. Schritte, eine knarrende Tür oder das Klirren eines Schlüsselbunds passen ebenfalls zu vielen Geschichten. Probiert aus, welche Geräusche sich bei einer Aufnahme am besten anhören. Danach startet ihr die Aufnahme auf dem Smartphone und sprecht eure Geschichte ein.
Zwei oder drei Minuten reichen für das erste Hörspiel völlig aus.
Und am Abend?
Nach den verschiedenen Projekten könnt ihr den Tag mit einem Familienfilm und Popcorn ausklingen lassen. Oder ihr macht es euch mit einer Vorlesegeschichte gemütlich. Im kostenlosen Herbst-Set findest du die Geschichte „Das Geheimnis der Halloweennacht“.
5. Ein Herbsttag mit Kindern, der fast nichts kostet
Für diesen Herbsttag holen wir Mehl, Salz und Papier aus dem Schrank. Vormittags gestaltet ihr Anhänger aus Salzteig, zum Mittagessen gibt es selbst belegte Ofenbrote und nachmittags entsteht ein kleines Herbst-Leporello. Den gemeinsamen Abschluss machen Gesprächskarten.
Vormittags gestaltet ihr Herbstanhänger aus Salzteig

Salzteig macht schon beim Kneten Spaß. Mit schönen Herbstblättern entstehen daraus Anhänger, auf denen sogar die feinen Blattadern zu erkennen sind.
Für den Teig brauchst ihr:
- 2 Tassen Mehl
- 1 Tasse Salz
- ungefähr 1 Tasse Wasser
Vermischt zuerst Mehl und Salz und gebt das Wasser nach und nach hinzu. Knetet den Teig gründlich durch, bis er glatt und gut formbar ist. Klebt er noch an den Händen, gebt etwas Mehl dazu.
Dann rollt ihr den Salzteig ungefähr einen halben Zentimeter dick aus. Anschließend könnt ihr mit einem Glas Kreise ausstechen oder mit Ausstechförmchen verschiedene Motive gestalten.
Für die Blattabdrücke legt ihr ein Herbstblatt mit der Unterseite auf den Teig und drückt es vorsichtig an. Wenn ihr das Blatt wieder abzieht, bleibt seine Struktur im Teig zurück. Auch kleine Verzierungen mit einem Holzstäbchen sehen hübsch aus. Damit könnt ihr Punkte, Linien oder Muster in die Anhänger drücken. Wenn ihr sie später aufhängen möchtet, stecht mit einem Strohhalm noch ein kleines Loch für die Schnur hinein.
Nun müssen die Anhänger trocknen. Bei ungefähr fünf Millimetern Dicke solltet ihr für das Trocknen an der Luft mehrere Tage einplanen und die Stücke regelmäßig wenden. Je nach Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit kann es länger dauern. Erst wenn sie vollständig hart und trocken sind, könnt ihr sie aufhängen.
Salzteig ist natürlich nur zum Basteln gedacht. Gerade bei kleineren Kindern bleibst du deshalb am besten dabei, damit nichts vom Teig im Mund landet.
Mittags gibt es selbst belegte Ofenbrote
Zum Mittagessen macht ihr zusammen knusprige Ofenbrote. Dafür braucht ihr Brot oder Brötchen, etwas Käse und Gemüse wie Tomaten, Paprika, Gurke oder Mais. Die Gurke schmeckt frisch dazu, während Tomaten, Paprika und Mais mit in den Ofen können.
Legt die aufgeschnittenen Brötchen oder Brotscheiben auf ein Backblech. Dann belegt jeder sein eigenes Brot. Mit kleinen Tomatenscheiben als Augen, einem Paprikastreifen als Mund und etwas Mais entstehen lustige Gesichter. Oder ihr entscheidet euch einfach für eure Lieblingszutaten.
Backt die Brote bei 180 Grad Ober- und Unterhitze, bis der Käse geschmolzen ist und die Ränder leicht knusprig werden. Je nach Brot und Belag dauert das ungefähr zehn bis fünfzehn Minuten. Behaltet die Brote dabei im Blick.
Ofenbrote sind ein wirklich unkompliziertes Mittagessen, bei dem auch kleinere Kinder beim Belegen viel selbst machen können.
Nachmittags gestaltet ihr ein Herbst-Leporello
Ein selbstgemachtes Herbst-Leporello ist eine schöne Möglichkeit, Lieblingsmomente und Fundstücke festzuhalten.
Das Besondere an einem Leporello ist die Faltung. Anders als ein normales Heft könnt ihr es wie eine Ziehharmonika auseinanderziehen und alle gestalteten Seiten nebeneinander anschauen.
Für euer Leporello braucht ihr zwei Blätter etwas festeres A4-Papier, Kleber und Stifte. Legt das erste Blatt quer vor euch und faltet es einmal genau in der Mitte. Öffnet es wieder und faltet die beiden kurzen Seiten jeweils bis zur mittleren Falz. Nun klappt ihr die Falten abwechselnd nach vorne und hinten, sodass sich das Papier wie eine Ziehharmonika zusammenlegen lässt. Wiederholt das mit dem zweiten Blatt und klebt die beiden gefalteten Streifen an einem Ende zusammen. So habt ihr ein längeres Leporello mit ausreichend Platz für eure Herbstideen.
Jetzt beginnt das Gestalten. Ein selbst gemaltes Titelbild, ein Foto vom letzten Herbstausflug oder ein gepresstes Blatt sind schöne Möglichkeiten für den Anfang. Auch aus bunten Papierschnipseln, kleinen Zeichnungen und selbst ausgeschnittenen Motiven können tolle Seiten entstehen.
Vielleicht möchte dein Kind seine Lieblingsfarben verwenden, einen besonderen Fund einkleben oder ein Bild von etwas malen, das ihr in den nächsten Wochen noch unternehmen möchtet.
Wie das Leporello am Ende aussieht, entscheidet ihr selbst. So entsteht ein kleines persönliches Herbstbuch, das ihr später immer wieder gemeinsam anschauen könnt.
Zum Abschluss: Gesprächskarten für die ganze Familie
Wenn ihr abends zusammen am Tisch sitzt, könnt ihr den Tag mit einer kleinen Gesprächsrunde ausklingen lassen.
Dafür habe ich die kostenlosen Gesprächskarten für Kinder gestaltet. Das Set enthält 32 illustrierte Karten mit ganz unterschiedlichen Fragen. Manche regen die Fantasie an, andere führen zu lustigen Erinnerungen oder persönlichen Geschichten.
Zieht eine Karte und lest die Frage vor. Danach kann jeder erzählen, was ihm dazu einfällt. Vielleicht kommen dabei sogar Geschichten zur Sprache, die ihr noch gar nicht voneinander kennt.


